Verfahren

 

FSW

 

Dieses innovative Verfahren dient der Komponentenmontage ohne  Flüssigphase, wobei die Metallqualität der verschweißten Verbindungsfugen verbessert wird.

Konzept:

 

Ein sich drehendes Werkzeug mit einer spezifisch für diesen Zweck entworfenen Spindel wird in die aneinander stoßenden Ränder der zu verbindenden Felge und Scheibe gestoßen und läuft entlang der Schweißnaht. Durch Reibung zwischen Werkzeug und den Teilen erfolgt ein Vorwärmen. Anschließend kann die Materie aufgrund ihrer plastischen Verformung um die Spindel extrudiert werden. Diese lokale kombinierte Vermischung und Rotation des Werkzeugs erzeugt eine ähnliche Wirkung wie sie beim Schmieden der Materie hinter der Spindel entsteht. Nach diesem Prozess entsteht eine "halbfeste" Verbindungsfuge.

 

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Vorteile:

 

  • Verbindung von schwer zu verschweißenden oder sehr leicht Risse bildenden Aluminiumlegierungen oder verschiedenartiger Materialien, Schweißen von Verbundstoffen mit Metallmatrix ...

  • Verschweißen breiter dickwandiger Teile in einem Durchgang bei minimaler Distorsion

  • Möglichkeit der Herstellung dünner Strukturen (Gewichtseinsparung)

  • Auftreten einer feinkörnigen Mikrostruktur im Schweißbereich

  • Minimiert die Belastung und thermomechanischen Verformungen beim Schweißen

  • Kein Verlust der verschweißten Komponenten

  • Verbesserung des Einsatzes unterschiedlicher, Gewicht sparender Legierungen

  • Nur 2,5 % der für Laserschweißen erforderlichen Energie

 

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